Um potenzielle Partner auf sich aufmerksam zu machen oder ihr Gebiet zu verteidigen, geben manche Fische laute brummende Geräusche von sich. Dazu verwenden sie - mangels eines anderen "Sprechapparats" - ihre Schwimmblase.
Eine aktuelle Studie liefert Hinweise, dass die Gehirnmechanismen, die dieser Artikulation zugrunde liegen, jenen von anderen Lebewesen wie Reptilien, Vögeln und auch Menschen gleichen. Demnach hätte die neuronale Basis jeglicher Lautäußerung einen gemeinsamen Ursprung - und der ist 400 Millionen Jahre alt.
orf.at
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Liebe Grüsse eure Michaela