Falkenberg Am 7. und 8. Juni soll im und am Falkenberger Haus des Gastes die 1. Niederlausitzer Heimtiermesse stattfinden, zu der der Kultur- und Tourismusverein herzlich einlädt. Die RUNDSCHAU kam dazu mit Organisator Jens Helemann ins Gespräch.
Wie weit sind die Vorbereitungen vorangeschritten?
Im Großen und Ganzen ist alles in Sack und Tüten – was die Veranstaltung betrifft. Die konkreten Vorbereitungen im und am Haus für das Wochenende selbst müssen allerdings noch geleistet werden. Ich denke da zum Beispiel an das Gestalten der Außenanlagen, das nicht einfach mal nebenbei zu schaffen ist. Unterstützung gibt es dabei vom Bauhof der Stadt.
Sie haben mit der Organisation der Aquaristik- und Terraristik-Tage ausreichend Erfahrung beim Vorbereiten solcher Veranstaltungen gesammelt. Ist dann die Heimtiermesse noch eine Herausforderung?
Klar, denn sie ist mit den Aquaristik- und Terraristik-Tagen nicht zu vergleichen. Sie ist eine deutliche Nummer größer. Irgendwie fangen wir da gerade wieder beim Punkt Null an. Aber die Erfahrungen, die wir in den Vorjahren gesammelt haben, helfen schon ein wenig weiter.
Noch einmal anders gefragt: Ist der Erfolg der Aquaristik- und Terraristik-Tage ein wenig Starthilfe für diese erste Heimtiermesse?
Nicht unbedingt. Während in Sachen Aquaristik und Terraristik die Aussteller inzwischen von allein kommen und fragen, wann sie wieder nach Falkenberg kommen können, mussten wir für die Heimtiermesse im buchstäblichen Sinn des Wortes Klinkenputzen. Das allerdings mit großem Erfolg. Jene Aussteller, die wir angesprochen haben, bei der ersten Veranstaltung dieser Art im Südbrandenburger Raum dabei zu sein, haben ohne langes Zögern zugesagt. Wir sind auf rundum positives Interesse gestoßen.
Wie viele Aussteller sind bisher zusammengekommen?
Auf meiner Liste stehen inzwischen 25 Aussteller. Das ist richtig gut. Sowohl im Haus des Gastes als auch in dessen Umfeld werden verschiedenste Haustiere im Mittelpunkt stehen. Quelle
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Liebe Grüsse eure Michaela