Die Tierretter der Kölner Feuerwehr müssen sich immer öfter auch um exotische Arten kümmern. Im letzten Jahr rückten die Tierretter allein 1.800 mal aus. Neben Hund, Katze, Ente und Hamster gilt es immer öfter Vogelspinnen, Giftschlangen oder seltene Echsen zu retten, sagte uns Feuerwehrsprecher Daniel Leupold.
Oft würden sich die Probleme schon am Telefon lösen lassen. Die Tierrettung ist Tag und Nacht über die Kölner Feuerwehr, also die 112, erreichbar. Zusätzliche Kosten für einen Einsatz der Tierretter müssen laut Leupold nicht bezahlt werden.
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