klausibarti Moderator


Geschlecht:  Sternzeichen:  Beiträge: 681 Alter: 41 Name: Klaus Reptilien: Bartagamen Anmeldedatum: 20.11.07
 | Thema: Terraxotica“-Reptilienbörse in der Weser-Ems-Halle Di 11 Mai - 5:08 | |
| Die meisten Besucher haben bereits selbst Tiere zu Hause. Sie sind begeistert von Reptilien und Co.  Keine Berührungsängste: Dirk Großert posiert mit einem seiner Bartagamen, während Tochter Angelique, ebenfalls mit einem der Tiere auf der Hand, die interessierten Besucher berät. Geduldig standen Aussteller Rede und Antwort. BILD: Ziegeler Die könnten wir uns doch auf das Regal im Wohnzimmer stellen“, schlägt sie vor. „Wir könnten uns auch in jedes Zimmer eine stellen. . .“, meint er. – Das junge Pärchen war am Sonntag auf der „Terraxotica“-Reptilienbörse in der Weser-Ems-Halle unterwegs. Der Stand mit den Kornnattern hatte es ihnen besonders angetan. Doch nicht nur die gab es auf der Börse zu bestaunen und zu kaufen: „Es sind Wirbellose wie Spinnen ausgestellt über Schnecken bis hin zu Amphibien und Reptilien“, fasst Veranstalter Norbert Plogmann zusammen. „Aber es gibt auch viele Info- und Beratungsstände sowie Terrarien, Zubehör, Pflanzen, Futtertiere und Dekoration.“ Das hier ist ein Rotaugenlaubfrosch“, erzählt Aussteller Andreas Köppe, „der hat schon in zahlreichen Werbespots mitgewirkt“ – spricht’s und präsentiert den kleinen Hüpfer prompt auf seiner Hand. Die meisten Besucher sind leidenschaftliche Sammler: „Wir haben schon etwa 30 Vogelspinnen und drei Schlangen zu Hause“, berichtet Besucher Frank Janssen, während seine Freundin Iris Münkenwarf stolz eine kleine Box in der Hand hält, die die beiden soeben auf der Börse erworben haben: „Da ist eine Rote Chile Vogelspinne drin“, so der 30-Jährige. „Bei uns war es Liebe auf den ersten Blick“, berichtet Angelique Großert. Die 17-Jährige unterstützt ihren Vater, der streifenköpfige Bartagamen und Schlangen züchtet, auf der Börse. „Vorher haben wir 16 Jahre lang Perserkatzen gezüchtet, aber in der Branche war der Neid groß. Wir hatten schon lange geplant, Bartagamen zu züchten, bevor es vor etwa fünf Jahren wirklich los ging“, so Dirk Großert, „das macht süchtig. Die ganze Familie ist engagiert dabei.“ Quelle |
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