Maisach/Olching (dpa/lby) - Mehr als zwei Wochen ohne Wasser und Futter - weil sie vernachlässigt wurden, ist im oberbayerischen Maisach (Landkreis Fürstenfeldbruck) ein halbes Dutzend exotischer Tiere verendet. Der 40 Jahre alte Besitzer hatte sich wochenlang nicht mehr um die Echsen, Schildkröten und eine Vogelspinne gekümmert, die Näpfe waren bereits verstaubt. Als die Polizei am Montag mit dem Mann in die Wohnung in einem Mehrfamilienhaus ging, waren die Spinne und fünf Echsen bereits ausgetrocknet. Acht weitere Echsen, darunter eine Babyechse, und zwei Schildkröten konnten gerade noch gerettet werden, berichtete die Polizei in Olching.
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